echoes of the past, moment, time passes, what was is no more, is silver*

*ChatGPT:
Der Satz „echoes of the past, moment, time passes, what was was no more, is silver“ ist ein poetisches Fragment, das das Vergehen der Zeit und die Unbeständigkeit der Vergangenheit andeutet. Es vermittelt die Vorstellung, dass sich alles im Laufe der Zeit verändert und vergeht, dass aber einige Dinge, die durch „Silber“ repräsentiert werden, überdauern können. Das Fragment spielt auch mit Wiederholungen und dem Rhythmus der Worte, um einen musikalischen Effekt zu erzielen. Wie bei jedem poetischen Ausdruck kann die Bedeutung und Interpretation der Worte je nach Perspektive und Erfahrung des Lesers variieren.

In „echoes of the past, moment, time passes, what was is no more, is silver“ verwende ich die Originalabzüge von 1993. Diese Fotografien sind Vergrößerungen des Super-8-Films, den ich am Donnerstag, den 4. November 1993, um 15:25 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart aufgenommen habe. Die Abzüge haben eine Größe von 4×6 cm und wurden auf Ilfospeed-Papier vergrößert.

Der Film dauerte ein paar Minuten, und bei einer Bildfrequenz von 18 Bildern pro Sekunde entstanden mehrere tausend Abzüge. Im Herbst 1996 verwendete ich diese Bilder in meiner Lichtinstallation mit dem Titel „der fliegende Pfeil“ im Stuttgarter Hafen. Bis heute sind 118 dieser Fotografien erhalten geblieben, die ich in meinem aktuellen Projekt verwende.

Das Gedicht „One moment passes von Robert Lax war der Ausgangspunkt für den Text über Zeit und Silber, der in Zusammenarbeit mit ChatGPT entstanden ist. Der Text wurde auf einen 50x70cm großen Karton gedruckt. Auf dem aufgedruckten Text montiere ich die Originalabzüge aus dem Jahr 1993.

Stuttgart, Schlossplatz, gefilmt mit einer Super-8-Kamera, am Donnerstag 4. November 1993 um 15:25 Uhr. Text im Hintergrund: ein Chat mit ChatGPT über Zeit und Silber

1993

Diese Fotografien sind Vergrößerungen

des Super 8 Films , den ich am Donnerstag, den 4. November 1993 um 15:25 Uhr auf dem Stuttgarter Schlossplatz aufgenommen habe. Die Abzüge haben das Format 4×6 cm und wurden auf Ilfospeed-Papier vergrößert. Der Film dauerte mehrere Minuten und ergab bei 18 Bildern pro Sekunde mehrere tausend Abzüge.

1996

Lichtskulptur  „Der fliegende Pfeil“

Stuttgart – Hafen, 1996.
Material: Kupfer, Elektromotoren, Licht, Stoff, Filmstreifen
Im Herbst 1996 nutzte ich Aufnahmen von Fotos, die ich 1993 mit einer Super-8-Kamera gemacht hatte, für eine Lichtinstallation mit dem Titel „Flying Arrow“. Ich hängte fünfzig Projektionsräder in der Mitte eines alten Fabrikgebäudes im Stuttgarter Hafen auf. Die Projektion erfolgte auf einem durchscheinenden Stoff, der die Lichtinstallation zu umgeben schien. Der Boden war mit Fotografien bedeckt, die ich aus dem Super-8-Film vergrößert hatte. Von diesen Abzügen habe ich noch heute 118 Stück, die ich in meinem aktuellen Projekt „echoes of the past, moment, time passes, what was is no more, is silver“ verwende.